Ich bin ich,nicht perfekt,aber einzigartig.

03.12.14

Dezember


Ich begrüße euch mit diesem selbst gestalteten Kalenderblatt.
Jetzt ist der da,der letzte Monat des Jahres und das schönste Fest steht vor der Tür,Weihnachten.ich freue mich schon darauf,mit allem was da zu gehört.Natürlich muß wieder ein bisschen gejammert werden über die "viele Arbeit" usw.,doch das gehört dazu.Ich habe mir auf jeden Fall fest vorgenommen,mich dieses Jahr nur zu freuen.Meine Essensplanung steht,ich mache keine Experimente,auch wird nicht auf die überteuerten besonderen Angebote zum Fest rein gefallen,die jetzt haufenweise auf einen herniederprasseln.Etwas besonderes schon,vielleicht guten Aufschnitt oder Käse,aber alles im Rahmen.Erstmal wird der Advent gefeiert,warten auf den Herrn.heute ist passend der erste Schnee gefallen.Ich möchte dieses Jahr die Adventszeit bewusst genießen und zur Ruhe kommen,mich auf das wesentliche konzentrieren.Am Montag habe ich schon damit begonnen bei meinem meditativen,getanzten Tagesausklang.Am Samstag habe ich mir selber ein Nikolausgeschenk gemacht,unterstützt von meinem lieben Mann,ich nehme wieder an einem Besinnungstag für Frauen teil.Thema ist "Mach den Raum deines Zeltes weit (Jes 54,2)" Es geht um die Beziehung zu Gott und auf die Vorbereitung auf Weihnachten im religiösen Sinn.Antworten werden in Form von Tanz und Stille gesucht.Bin schon sehr gespannt.
Es gab eine Zeit,da dachte ich Weihnachten ist doch eigentlich nur etwas für Kinder,für die Erwachsenen ist es Arbeit und Stress.So langsam denke ich um,wir haben es doch in der Hand,wie wir mit Weihnachten umgehen.Weihnachten ist nämlich nicht in erster Linie ein Geschenke und Essensmarathon,sonder hauptsächlich der Geburtstag unseres Herrn Jesus;und der ist in einem Stall zur Welt gekommen.Weihnachten ist das Fest der Liebe und soll uns daran erinnern,das wir wie Jesus für die Menschen da sind.Dieses Jahr habe ich auch nicht so viel geschmückt,das hatte erstmal praktische Gründe.Es sah nämlich so aus,das eine lange ausstehende Renovierungsarbeit nun endlich gemacht werden sollte.Nach einigem Hin und Her habe ich gestern ganz mutig mit unserem Vermieter telefoniert und die Angelegenheit ins neue Jahr verschoben.im Nachhinein muß ich sagen,war es gut so,das vorher das Gerangel war,so habe ich mich auf das wesentliche beschränkt und unsere Dekoration ist dieses Jahr schlicht und einfach,so kommen die einzelnen Teile gut zur Geltung.Da hat sich auch wieder gezeigt,das alles im Leben seinen Sinn hat.Ichhatte auch immer den Drang,gerade zur Weihnachtszeit Neues aus probieren zu wollen,neue Deko,neue Plätzchenrezepte,neue Menüs usw. Nur wollten meine Männer das oft gar nicht.Sie mögen das Traditionelle,besonders die Jungs.Es stimmt ja auch irgendwie,in meiner Kindheit  fand ich diese wieder kehrende Rituale auch immer schön,es gibt Halt.Genau das ist es auch,was in unserer heutigen hektischen Zeit fehlt,darum sollte man in den Familien einen Gegenpunkt setzen.Zurück zu den Wurzeln,und genau das tue ich dieses Jahr So braucht man nicht die kostbare Zeit mit sinnlosen Überlegungen verplempern,wie man sich selber noch toppen kann und kann sich ganz entspannt zurück lehnen und die gewonnene Zeit mit seinen Lieben verbringen.

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